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NINA

BEZU

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BIOGRAPHIE

Die Sopranistin Nina Bezu debütierte überaus erfolgreich als Violetta Valéry in Verdis La traviata bei den diesjährigen Opernfestspielen Schloss Glatt. Weitere Höhepunkte im Herbst sind u.a. Konzerte mit Verdis Messa da Requiem und Brahms Ein deutsches Requiem, beides im Herkulessaal in München, sowie Mozarts Requiem mit dem Residenzorchester Baden-Württemberg.

 

Nina Bezu gab in der Spielzeit 2022/23 ihr Debüt als Gerhilde (Die Walküre) am Teatro die San Carlo in Neapel unter der Leitung von Dan Ettinger und kehrte zudem an das Staatstheater Cottbus als Contessa in Mozarts Le nozze di Figaro zurück.

Sie gab in der Spielzeit 2021/22 ihre Debüts an der Oper Leipzig als Mariana in Wagners Das Liebesverbot, als Erste Dame (Die Zauberflöte) und als Sopransolistin in Beethovens 9. Sinfonie am Staatstheater Braunschweig, sowie als Contessa in der Neuproduktion Le nozze di Figaro am Staatstheater Cottbus.

In den Spielzeiten 2019/20 und 2020/21 war sie Ensemblemitglied des Theater Vorpommern. Dort war sie als Leonora in Verdis Il trovatore, als Dido in Dido and Aeneas von Henry Purcell und als Brigomeïde und Minna in Detlev Glanerts Die drei Wasserspiele zu erleben. Die Premieren als Hanna Glawari in Lehárs Die lustige Witwe und die Feldmarschallin in Strauss' Der Rosenkavalier mussten wegen der Coronapandemie leider abgesagt werden. Bereits in der Spielzeit 2018/19 gastierte sie am Theater Vorpommern als Königin der Nacht bevor sie in das Opernensemble aufgenommen wurde.

Gastspiele führten sie in den vorhergehenden Spielzeiten an das Konzerthaus Berlin, die Komische Oper Berlin, das Teatro Principal de Zaragoza, das Auditorium Zaragoza und andere. Von der UEFA wurde die Sopranistin eingeladen bei der Eröffnungszeremonie des 24. Champions League Finals 2015 im Berliner Olympiastadion zu singen.

Sie ist Gewinnerin des Elizabeth Connell Prize - International Singing Competition for dramatic sopranos, des Gesangswettbewerbs Schloss Rheinsberg, Finalistin des Concurso Internacional Alfredo Kraus, des Internationalen Wagnerstimmenwettbewerbs in Karlsruhe, der New York international vocal competition, ist Stipendiatin des Richard Wagner Verbandes Braunschweig und seit 2023 Stipendiatin der Olga Forrai Foundation.

Nina studierte an der Universität der Künste Berlin bei Robert Gambill und Carola Höhn, wo sie mit Auszeichnung ihr Master Examen absolvierte. Weitere künstlerische Impulse erhielt sie in Meisterkursen bei Christiane Iven, Thomas Quasthoff, Norma Sharp und Teresa Berganza.

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